Gemeinde setzt Anregungen um

Barrierefreier Zugang auf Kinzenbacher Friedhof.
Friedhofsmauer-Reparatur in Heuchelheim.

Auf dem Kinzenbacher Friedhof ist auf Hinweis der KWI jetzt ein Hindernis für behinderte Mitbürger beseitigt worden. Seit wenigen Tagen können Mitbürger, die auf Rolllator oder Rollstuhl angewiesen sind, die Toilettenanlage ohne Überwindung einer Treppenstufe erreichen.

Neues Wegstück; links der bisherige Zugang mit der Stufe, die vor einiger Zeit die Ursache eines Unfalls war.

Fraktionsvorsitzender Gernot Buseck ist erfreut, dass der gemeindliche Bauhof den vorgeschlagenden ca. 15 Meter langen ebenen Pflasterweg parallel zum Geländehang nun angelegt hat, der auch gleichzeitig das kaum zu schaffende Befahren des bisher unbefestigten Wiesenstücks vermeidet.

Rechts der gesamte, auch bei schlechtem  Wetter hindernisfrei benutzbare Weg.

Buseck sagte: Eine längst überfällige Maßnahme für alle Bürger, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind.

Im Linnpfad hat aktuell die ebenfalls von der KWI vorgeschlagene Sanierung der schönen Bruchsteinmauer des Heuchelheimer Friedhofs begonnen. Im Laufe der Zeit war die Mauerkrone durch die Witterungseinflüsse mürbe und teilweise lose geworden. 

Beispiel: Hier ist auf der Innenseite der Mauer bereits ein Stein herausgefallen.

Um die weitere Zerstörung dieses örtlichen Beispiels der früheren Mauerkunst und eventuelle Gefährdungen von Fußgängern durch herabfallende Steine zu vermeiden, hatte KWI-Mitstreiter Willi Heß beim örtlichen Ordnungsamt auf die Situation aufmerksam gemacht.
Dessen Leiter hat dann die zuständigen gemeindlichen Gremien eingeschaltet, die die Arbeiten jetzt kurzfristig beauftragten, um noch weitere, größere Schäden durch die Winterzeit zu vermeiden.

Bid rechts: Mauerkrone ist teilweise schon repariert, nächstes beschädigtes Teilstück gerade abgenommen und zum Schutz abgedeckt.

Gernot Buseck betonte abschließend, dass sich die Kinzenbacher Wählerinitiative, wie bisher und hier nachdrücklich bewiesen, nach wie vor für die Bevölkerung beider Ortsteile einsetzen wird.

  • Die KWI:   In Kinzenbach gegründet – aber dem Gemeinwohl der gesamten Gemeinde verpflichtet ! –

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